1. Tag: Lübeck Anreise
Anreise nach Lübeck in eigener Regie. Ausgehend von der alten Hansestadt Lübeck begeben Sie sich in den kommenden Tagen auf den Weg entlang der alten Salzstrasse nach Lüneburg. Ihre Radtour führt auf Radwegen entlang des Lübeck-Elbe-Kanals über Mölln nach Lauenburg, ein Stück entlang der Elbe, dann weiter entlang des Elbe-Seitenkanals nach Lüneburg. Übernachtung in Lübeck.
2. Tag: Lübeck – Mölln
Länge: ca. 38 km
Sie folgen dem Lauf des Travekanals und verlassen Lübeck gen Süden. Immer entlang der Wasserstrasse geht Ihre Fahrt über Krummesse und Berkentin nach Mölln. Eine der ältesten Dorfwirtschaften Deutschlands befindet sich in Krummesse. Seit 1557 hat der Krummesser Gasthof Schankrecht. Auch ein Besuch in der Dorfkirche lohnt. Die Wandmalerei im Kircheninneren zählt zu den ältesten in Schleswig-Holstein. Durch die leicht wellige Landschaft schlängelt sich der Kanal dem natürlichen Landschaftsverlauf gut angepasst durchs Land und gleicht in seinem Bild eher einem Fluss. Ihr heutiges Etappenziel ist die Eulenspiegelstadt Mölln. Übernachtung.
3. Tag: Mölln – Lauenburg
Länge: ca. 42 km
Im 13. Jahrhundert erhielt Mölln das Stadtrecht. Mölln profitierte von seiner guten Lage am Schnittpunkt wichtiger Handelswege: Die „Alte Salzstraße“ traf hier auf andere Wege, die ostwärts nach Mecklenburg führten. Hinzu kam der 1398 fertig gestellte Stecknitzkanal als ältester Kanal Deutschlands. Über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt wurde die Stadt durch Till Eulenspiel, der im 14. Jahrhundert in Mölln lebte und der heute noch im ganzen Land durch seine Streiche bekannt ist. Weiter folgen Sie dem Elbe-Lübeck-Kanal. Heute säumen Pappeln den Lauf des Kanals, wo in der Vergangenheit auf Treidelpfaden Schiffe gezogen wurden. Sie folgen den weiten Kurven des Kanals durchs lauenburgische Land. Vorbei geht es am Dörfchen Güster mit seinem aus alten Kiesabbauflächen entstandener künstlicher Seenlandschaft und Siebeneichen nach Büchen. Ab Büchen verläuft der Kanal fast gerade nach Lauenburg zur Elbe. Übernachtung in Lauenburg.
4. Tag: Lauenburg - Lüneburg
Länge: ca. 30 km
Lauenburgs geschlossene Stadtanlage mit vielen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern aus der Zeit vom 16.-19. Jahrhundert geben der alten Schifferstadt an der Elbe ihr unverwechselbares Gesicht. Sie queren die Elbe bei Lauenburg und radeln zunächst ein Stück entlang des Elberadweges am südlichen Ufer des Flusses und dann weiter zum Elbe-Seitenkanal. Sie folgen dem Kanal nach Scharnebeck. Von weitem schon sieht man das beeindruckende Schiffshebewerk, dass den 38 Meter Höhenunterschied zwischen Elbmarsch und dem Geestrücken der Lüneburger Heide überbrückt. Bei Erbstorf verlassen Sie den Kanal und radeln quer nach Lüneburg. Ihrem Zielort der Radtour entlang der Salzstrasse.
5. Tag: Lüneburg – Heimreise
Lüneburg ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Die das Stadtbild prägende Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben. Überall in der Innenstadt begegnet dem Besucher die Geschichte der Stadt, deren wichtigstes Gut das Salz war. Über 1000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren „Weißen Gold“ kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. Rücktransfer oder Abreise in eigener Regie.
1. Tag: Lübeck Anreise
Anreise nach Lübeck in eigener Regie. Ausgehend von der alten Hansestadt Lübeck begeben Sie sich in den kommenden Tagen auf den Weg entlang der alten Salzstrasse nach Lüneburg. Ihre Radtour führt auf Radwegen entlang des Lübeck-Elbe-Kanals über Mölln nach Lauenburg, ein Stück entlang der Elbe, dann weiter entlang des Elbe-Seitenkanals nach Lüneburg. Übernachtung in Lübeck.
2. Tag: Lübeck – Mölln
Länge: ca. 38 km
Sie folgen dem Lauf des Travekanals und verlassen Lübeck gen Süden. Immer entlang der Wasserstrasse geht Ihre Fahrt über Krummesse und Berkentin nach Mölln. Eine der ältesten Dorfwirtschaften Deutschlands befindet sich in Krummesse. Seit 1557 hat der Krummesser Gasthof Schankrecht. Auch ein Besuch in der Dorfkirche lohnt. Die Wandmalerei im Kircheninneren zählt zu den ältesten in Schleswig-Holstein. Durch die leicht wellige Landschaft schlängelt sich der Kanal dem natürlichen Landschaftsverlauf gut angepasst durchs Land und gleicht in seinem Bild eher einem Fluss. Ihr heutiges Etappenziel ist die Eulenspiegelstadt Mölln. Übernachtung.
3. Tag: Mölln – Lauenburg
Länge: ca. 42 km
Im 13. Jahrhundert erhielt Mölln das Stadtrecht. Mölln profitierte von seiner guten Lage am Schnittpunkt wichtiger Handelswege: Die „Alte Salzstraße“ traf hier auf andere Wege, die ostwärts nach Mecklenburg führten. Hinzu kam der 1398 fertig gestellte Stecknitzkanal als ältester Kanal Deutschlands. Über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt wurde die Stadt durch Till Eulenspiel, der im 14. Jahrhundert in Mölln lebte und der heute noch im ganzen Land durch seine Streiche bekannt ist. Weiter folgen Sie dem Elbe-Lübeck-Kanal. Heute säumen Pappeln den Lauf des Kanals, wo in der Vergangenheit auf Treidelpfaden Schiffe gezogen wurden. Sie folgen den weiten Kurven des Kanals durchs lauenburgische Land. Vorbei geht es am Dörfchen Güster mit seinem aus alten Kiesabbauflächen entstandener künstlicher Seenlandschaft und Siebeneichen nach Büchen. Ab Büchen verläuft der Kanal fast gerade nach Lauenburg zur Elbe. Übernachtung in Lauenburg.
4. Tag: Lauenburg - Lüneburg
Länge: ca. 30 km
Lauenburgs geschlossene Stadtanlage mit vielen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern aus der Zeit vom 16.-19. Jahrhundert geben der alten Schifferstadt an der Elbe ihr unverwechselbares Gesicht. Sie queren die Elbe bei Lauenburg und radeln zunächst ein Stück entlang des Elberadweges am südlichen Ufer des Flusses und dann weiter zum Elbe-Seitenkanal. Sie folgen dem Kanal nach Scharnebeck. Von weitem schon sieht man das beeindruckende Schiffshebewerk, dass den 38 Meter Höhenunterschied zwischen Elbmarsch und dem Geestrücken der Lüneburger Heide überbrückt. Bei Erbstorf verlassen Sie den Kanal und radeln quer nach Lüneburg. Ihrem Zielort der Radtour entlang der Salzstrasse.
5. Tag: Lüneburg – Heimreise
Lüneburg ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Die das Stadtbild prägende Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben. Überall in der Innenstadt begegnet dem Besucher die Geschichte der Stadt, deren wichtigstes Gut das Salz war. Über 1000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren „Weißen Gold“ kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. Rücktransfer oder Abreise in eigener Regie.







