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Radweg Berlin – Kopenhagen

Reisecode
BER 01
Dauer
11 Tage / 10 Nächte
Preis
Ab 1.499 €
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Genau das Richtige für Weltenbummler – eine Radreise von Berlin nach Kopenhagen. Der internationale Fern-Radweg Berlin-Kopenhagen lotst Radreisende einmal quer durch Deutschlands Norden und Skandinaviens Süden. Erleben Sie zwei faszinierende Metropolen mit einer hippen und erfrischenden Stadtkultur sowie jede Menge grünen und blauen Oasen, welche die zwei Städte verbinden. Pedalritter streifen auf ihrer rund 700 Kilometer langen Reise traumhafte Seen wie die Müritz in der Mecklenburgischen Seenplatte, historische Städte wie die Barlachstadt Güstrow oder die Hanseperle Rostock, schmucke Eilande wie das für seine weißen Kreidefelsen bekannte Møn sowie die wunderschöne Küste Seelands. Steigen Sie auf und erleben Sie ein grenzenloses Abenteuer!

Mehr Infos zum Radweg finden Sie hier: Berlin-Kopenhagen Radweg

Blick auf Kopenhagen mit dem Fluss im Vordergrund

Landkarte Route von Deutschland nach Dänemark

Reisen Sie ganz entspannt in eigener Regie nach Oranienburg am Rande der Hauptstadt Berlin. Herzlich willkommen im Ruppiner Land, das bereits Theodor Fontane begeisterte. Ob es an dem bezaubernden Schloss Oranienburg lag, das seit dem Jahr 1651 die Stadt übertrohnt und heute als älteste barocke Schlossanlage in ganz Brandenburg zur Besichtigung lädt? An den weiten Wäldern, urigen Kanälen und tiefblauen Seen, welche direkt angrenzend an die Stadt ein einmaliges Flair vermitteln? Oder an der quirligen Hauptstadt Berlin, die nur eine kurze S-Bahn-Fahrt entfernt liegt? Ganz egal, ob Sie bei Ihrer nachmittäglichen Erkundungstour auf Kultur, Natur, Szene-Leben oder Entspannung setzen – Sie werden garantiert den perfekten Ort für den Start Ihrer Radreise nach Kopenhagen finden.

Übernachtungsort: Oranienburg

Tageshighlight: Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Ganz in der Nähe von blühenden Wiesen, die dieser Tage gepflegte Einfamilienhäuser umrahmen, kamen während des Zweiten Weltkriegs mehr als 200.000 Menschen ums Leben. Im Jahr 1936 wurde in dem kleinen Ort bei Oranienburg das Konzentrationslager Sachsenhausen errichtet. Heute findet sich hier eine Gedenkstätte, die in einigen originalen Lagergebäuden und Gebäuderesten Ausstellungen zum Leben der einst Inhaftierten und zur Geschichte des Konzentrationslagers zeigt.

Heute mehr radeln und morgen mehr erleben oder den heutigen Tag zum richtigen Entdeckertag machen – Sie können es frei entscheiden! Der Start ist gleich: Bereits einige wenige Meter hinter Ihrem Hotel werden Sie das erste Wegweiser-Schild für den Radweg Berlin-Kopenhagen entdecken. Radeln Sie entlang des teils dicht eingewachsenen Oder-Havel-Kanals, der besonders am Ausgang von Oranienburg und auf den folgenden Kilometern mit seinem Schilfgürtel und pfeifenden Teichrohrsängern eine bezaubernde Kulisse für Ihr Radabenteuer bietet.

Schon bald kommen die weißen Türme der Schleuse des Ortes Lehnitz in den Blick, die vor rund 100 Jahren erbaut wurde und als verkehrsreichste auf der Oder-Havel-Wasserstraße gilt. Auf sehr schönen Radwegen radeln Sie anschließend ohne Mühe durch die flache Landschaft – mit einer unbedingten Rast im Heimatmuseum Liebenwalde, das einst ein Stadtgefängnis war. Werfen Sie einen Blick in die alten Zellen und erfahren Sie nebenbei Wissenswertes über die Schifffahrt auf den Kanälen der Region.

Übernachtungsort: Zehdenick/Fürstenberg/Umg.

Tageshighlight: Ziegeleipark Mildenberg

Einige Kilometer nördlich von Zehdenick lohnt ein Besuch des größten Ziegelmuseums Europas. Der Ziegeleipark Mildenberg im Herzen einer früheren Tonstichlandschaft war bis 1991 Produktionsstätte für Ziegel, mit denen unter anderem in Berlin ganze Stadtviertel aufgebaut wurden. Heute ist das 40 Hektar große Denkmal eine bedeutende Kultur- und Industriestätte, die mit Outdoor-Aktivitäten und Ausstellungen aufwartet. Lust auf eine Fahrt mit einer Tonlorenbahn? 

Am „Großen Stechlin“, der durch Fontane literarisch verewigt wurde, beginnt die Mecklenburgische Seenplatte. Der tiefe und zugleich klare Badesee liegt nur wenige Radminuten von der sehenswerten Stadt Fürstenberg/Havel entfernt, die als einzige Wasserstadt Deutschlands gilt und mit einer gelb erscheinenden Stadtkirche im neubyzantinischen Stil beeindruckt. Fontanes kleines Paradies führt Ihnen vor Augen, worauf Sie sich auf Ihrer Fahrt nach Neustrelitz von nun an freuen dürfen: auf viele kleine Seen mit einsamen Ufern und kleinen Badestellen, die Radlern perfekte Rastmöglichkeiten bieten.

Verweilen Sie nicht zu lange in den Seeidyllen. Am Nachmittag erwartet Sie bereits die ehemalige Residenzstadt Neustrelitz, die ebenfalls in eine wunderschöne Wasserlandschaft gebettet ist und mit ihrem Schlosspark, dem sternenförmigen Markplatz und ihrer historischen Stadtanlage tolle Einblicke in die Geschichte des Großherzogtums Strelitz zulässt.

Übernachtungsort: Neustrelitz/Umg.

Burg Wesenberg

Rund 15 Kilometer vor dem Ziel Ihrer heutigen Etappe sollten Sie einen Seitensprung zur Burg Wesenberg unternehmen. Die mittelalterliche Turmhügelburg, die bereits im 13. Jahrhundert errichtet wurde, beherbergt heute eine sehenswerte Heimatstube mit Fischereimuseum. Vom sogenannten Fangelturm können Sie die leicht hügelige Seenlandschaft überblicken – und vielleicht den weiteren Verlauf des Radwegs Berlin-Kopenhagen?

Viel Wald und viele Seen bieten im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte beste Voraussetzungen für eindrückliche Naturerfahrungen. Erleben Sie Europas größtes zusammenhängendes Seengebiet und eines der letzten echten Naturparadiese Deutschlands. Hier können Sie nicht nur prächtige Adler und majestätische Kraniche erblicken, sondern auch jede Menge seltene Pflanzenarten am Wegesrand entdecken. Apropos Adler: Einige Kilometer hinter dem Quellgebiet der Havel kommen Sie an der Nationalpark-Information des Ortes Federow vorbei. Ketten Sie Ihr Rad kurz an und unternehmen Sie von hier aus einen Spaziergang zu einem Beobachtungspunkt, der einen Blick auf ein Fischadlerhorst ermöglicht.

Weitere Erlebnisse, die auf der dritten Radetappe locken, sind ein Besuch der Glasmanufaktur von Dalmsdorf, eine Fledermausausstellung in der Nationalpark-Information von Kratzeburg sowie ein abendlicher Spaziergang entlang der Seepromenade und des Hafens von Waren/Müritz.

Übernachtungsort: Waren (Müritz)

Tageshighlight: Heinrich-Schliemann-Museum Ankershagen

Von Mecklenburg nach Troja: Unter dem Motto „Schliemanns Welt entdecken“ führt das Heinrich-Schliemann-Museum durch das Leben und Forschungswerk des gleichnamigen berühmten Archäologen. Schon von Weitem werden Sie auf den Geburtsort des Ausgrabungsexperten aufmerksam: Halten Sie einfach die Augen nach dem hölzernen Trojanischen Pferd offen, das in dem Ankershagener Kleinod Radreisende begrüßt.

Sie verlassen das liebeswerte Städtchen Waren/Müritz in Richtung Norden und kommen ihrem Zwischenziel, der Ostseeküste, immer näher. Die weitere Radreise führt durch die letzten Ausläufer der Mecklenburgischen Seenplatte und durch waldreiche Naturparks wie der Nossentiner Heide. Schon bald erreichen Sie den malerischen Ort Krakow am See, der Sie mit einer hübschen Uferlinie samt kleinen Badebuchten und einer kleinen, aber feinen Altstadt begeistern wird. Um ins Zentrum zu gelangen, folgen Sie einfach der Kirchturmspitze der backsteinernen Stadtkirche. Um sie herum ist auch das sehenswerte Buchdruckmuseum des Ortes schnell erreicht.

Am Nachmittag radeln Sie gemütlich in der Barlachstadt Güstrow ein – einer typisch mecklenburgischen Kleinstadt. Auf jeden Fall sollten das Erbe ihres Namensgebers entdecken und sich auf die Suche nach der weltberühmten Skulptur „Der Schwebende“ machen. Ein Tipp für den Abend: Ein genüsslicher Besuch der Barlach-Stuben, die direkt neben dem ehemaligen Wohnhaus des Künstlers auf Sie warten.

Übernachtungsort: Güstrow/Umg.

Tageshighlight: Krakower See

Einem der schönsten Seen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sollten Sie eine Extrarast widmen. Erleben Sie maritimes Flair an dem verträumten Seeufer, das von kleinen Cafés, reetgedeckten Bootshäusern und dem historischen Fischereihof mit Fischerhüden gesäumt ist. Bei schönem Wetter kann von hier aus auch eine Ausflugsfahrt mit dem Elektrosolarboot „Lena Manuela“ unternommen werden.

Entlang dem Fluss „Nebel“ und dem sich anschließenden Bützow-Güstrow-Kanal radeln Sie durch das Warnowtal zielstrebig Richtung Ostsee. Es bleibt zunächst noch hügelig, während Sie Ihr Rad durch eine offene und weite Landschaft steuern. Am sogenannten Gänsebrunnen der Stadt Bützow sollten Sie einen kurzen Halt einplanen und bei einem Kaffee im Markplatz-Café überlegen: Güstrow oder Bützow? Welche der beiden liebenswerten Schwesterstädte hat Sie mehr verzaubert?

Vorbei an der alten Wassermühle der Stadt Schwaan, in der heute ein Kunstmuseum die Spuren der ehemaligen Künstlerkolonie aufzeigt, geht es auf weitgehend asphaltierten Wegen in die Hansestadt Rostock. In der Ostseemetropole können Sie für einen Moment die reiche Naturlandschaft gegen eine ebenso reiche Kulturlandschaft tauschen. Historische Kulturdenkmäler wie die kolossale Marienkirche oder alte Kaufmannshäuser in der Nördlichen Altstadt zeugen von einer prächtigen Vergangenheit. Den Abschluss Ihres Stadtrundgangs markiert ein Bummel entlang des belebten Stadthafens am Warnowufer.

Übernachtungsort: Rostock

Tageshighlight: Ehemalige Künstlerkolonie Schwaan

Ende des 19. Jahrhunderts hat sich in Schwaan eine Künstlerkolonie entwickelt. Hier wurde das künstlerische Werk nicht nur durch fremde Pinselvirtuosen bestimmt, vor allem einheimische Künstler prägten das Niveau der Malerei. Ein Besuch des Kunstmuseums Schwaan lohnt sich – nicht zuletzt, da Sie auf den zurückliegenden Kilometern Ihrer Radreise einige landschaftliche Inspirationen und Motive der einstigen Künstler hautnah erlebt haben.

Per Rad geht es zum Fährhafen Rostock – ein Katzensprung am Ostufer der Warnow. Nach zwölf Kilometern auf dem Sattel und zwei Stunden auf der Fähre erreichen Sie den verträumten dänischen Ort Gedser an der Südspitze der Insel Falster. Statt sanfter Hügel, wie an den Vortagen, erwartet Sie von nun an ein ausschließlich flaches Radwegeprofil. Wir drücken die Daumen, dass der Wind an Ihrem Etappentag aus südlicher Richtung kommt und Sie bequem und entspannt auf schnurgeraden Wegen die kleine Stadt Nykøbing erreichen.

Falsters wasserumschlungene Inselhauptstadt erwartet Sie bereits – und zwar mit jeder Menge Charme. Radeln Sie an alten Fachwerkhäusern vorbei, bestaunen Sie den 43 Meter hohen Wasserturm oder entspannen Sie sich bei einem Kinoabend im großen „Scala Bio“, einem noch recht neuen Kino am Strandboulevard der Stadt.

Übernachtungsort: Nykøbing

Tageshighlight: Fährfahrt Rostock – Gedser

Ein wenig Abwechslung gefällig? Für Ihre Fährfahrt von Rostock nach Gedser steigen Sie auf eine der modernen Hybrid-Fähren der Reederei Scandlines auf, die im Zweistundentakt die Kadetrinne queren – eine der vielbefahrensten Wasserstraßen in der Ostsee. Vom obersten Deck des Schiffes aus haben Sie bei der Abfahrt einen grandiosen Blick auf das Treiben im beliebten Ostseebad Warnemünde, seinen breiten Sandstrand und den Warnemünder Leuchtturm. 

Auf zur Insel Møn! Am Ortsausgang von Nykøbing passieren Sie zunächst noch den Zoo und den sehenswerten Botanischen Garten der Stadt, bevor es direkt an die Küste geht. Mit stetigem Meerblick radeln Sie auf dem Fern-Radweg Berlin-Kopenhagen vorbei an malerischen Sand- und Kiesstränden und durch leichtes Gelände in die alte Kaufmannsstadt Stubbekøbing. Hier lohnt sich ein Besuch von Dänemarks größtem Motorradmuseum, das mit Nordeuropas größter Sammlung an Oldtimer-Motorrädern auf Sie wartet. Jetzt haben Sie die Wahl: Entweder nehmen Sie die Fahrradfähre nach Bogø oder Sie radeln auf dem Landweg nach Kalvehave auf der Insel Møn. Die kleine Stadt Stege ist Ihr Ziel für den heutigen Tag. Es sei denn, Sie unternehmen noch einen kleinen Ausflug zu den weißen Kreidefelsen des Eilands (Møns Klint). Die beeindruckende Felsformation am Meeressaum ist bis zu 128 Meter hoch – und damit die höchste Steilküste in ganz Dänemark.

Übernachtungsort: Stege

Tageshighlight: Landgut und Rosengarten Corselitze

Der malerische Garten des Landguts Corselitze, den Sie über einen vier Kilometer kurzen Abstecher erreichen, wird Sie an einen englischen Landschaftsgarten erinnern. Allerdings an einen der Superlative. Genießen Sie die Blumenpracht und wunderschöne Denkmäler, die vom Bildhauer Luigi Grossi geschaffen wurden. Übrigens: Nur einen kurzen Fußmarsch weiter können Sie die faszinierende „Valdemarsegen“ (Waldemarseiche), Dänemarks größten Baum, bewundern.

Mit tollen Erinnerungen an die Insel Møn geht es nach Seeland, Dänemarks größter und bevölkerungsreichster Insel. Sie durchstreifen eine leicht wellige Landschaft, die von Ackerland geprägt und von unzähligen Land- und Herrenhäusern gespickt ist. Auf der längsten Tour Ihrer Reise zur „Kleinen Meerjungfrau“ in Kopenhagen radeln Sie meist über asphaltierte Wege, die immer wieder zu unerwartet schönen Orten führen. Einer von ihnen ist das Schloss Nysø, eine echte Barockperle. Es beherbergt Arbeiten des bekannten Bildhauers B. Thorwaldsen, der trotz seines langen Aufenthalts in Italien als einer der Hauptkünstler des Goldenen Zeitalters in Dänemark gilt. Ein weiterer ist der Ort Præstø, der sich in einen Fjord schmiegt und mit einem alten Handelshafen, ruckeligen Kopfsteinpflastergassen und traumhaften Stränden Radler empfängt.

Übernachtungsort: Køge

Tageshighlight: Königin-Alexandrine-Brücke

Wenige Kilometer nach dem Etappenstart erreichen Sie die Königin-Alexandrine-Brücke, auf der Sie rund 750 Meter unterwegs sind, bis das gegenüberliegende Ufer erreicht wird. Die 26 Meter hohe Brücke gilt als eine der schönsten in Dänemark und hat es sogar als Hauptmotiv auf den dänischen 500-Kronen-Schein geschafft. Auf der Brücke sollte Sie kurz an- und innehalten – angesichts des einmaligen Blicks über die Steger Bucht.

Es wird urbaner. Immer größere Städte reihen sich an die Køger Bucht und bereiten Vorfreude auf die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Doch keine Sorge: Weite Feldlandschaften und kilometerlange Strände müssen Sie nicht missen. Sie sind das verbindende Element auf dieser Etappe.

Auch klirrende Masten kleiner und großer Segler sehen Sie nun häufiger. Hübsche Marinas wie jene von „Hundige Havn“ verströmen echtes Dänemark-Feeling und sind Vorboten von ebenso schönen Badebuchten, in denen sich im Sommer dänische Ausflügler tummeln. Wer das kulturelle Erlebnis der puren Erholung vorzieht, sollte sich das „Arken-Museum für Moderne Kunst“ auf den Tagesplan schreiben. Es liegt in Ishøj und präsentiert Kunst und Architektur auf Weltklasseniveau.

Mit Blick auf das sogenannte „Amager Fælled“, ein Weide- und Naturschutzgebiet, das noch bis 1845 als Hinrichtungsplatz genutzt wurde, radeln Sie über die Stadtgrenze nach Kopenhagen. Hjertelig velkommen!

Erkunden Sie bei einem ausführlichen Spaziergang die Innenstadt, in der unter anderem der belebte Nyhavn, der historische Vergnügungspark Tivoli, das prachtvolle Schloss Rosenborg und die Strøget, Kopenhagens trubelige Fußgängerzone, einen Besuch wert sind.

Übernachtungsort: Kopenhagen

Tageshighlight: Die kleine Meerjungfrau

Die kleine Meerjungfrau (original „Den Lille Havfrue“) erwartet Sie am Kopenhagener Hafen. Die etwas über einen Meter große Bronzestatue gehört zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in ganz Dänemark. Sie geht auf die gleichnamige Märchenfigur des bekannten dänischen Dichters Hans Christian Andersen zurück.

Nach einem ausgiebigen Frühstück endet Ihre Radreise auf dem Fern-Radweg Berlin-Kopenhagen. Abreise in eigener Regie. Auf Wunsch buchen wir gerne Verlängerungsnächte.

Übernachtungsort: Kopenhagen

  • 10 ÜN in gebuchter Kat. inkl. Frühstück
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
  • 7 Tage Service-Hotline
  • deutschsprachiger Gästebetreuer in Dänemark
  • 1 x je Zimmer Reiseunterlagen (DE)
  • Fähre Rostock-Gedser (inkl. Rad)
  • GPS-Daten auf Anfrage
Preis in € pro Person * Kat. I/Kat. II
Doppelzimmer inkl. Frühstück (keine Aufbettung) 1499 €
Einzelzimmer inkl. Frühstück 1869 €

Leihräder

  • Leihrad mit Gepäcktasche - 120,00 €
  • Elektro-Leihrad (Damen) mit 2 Gepäcktaschen - 280,00 €

Gruppenrabatte

Wenn 5 Personen oder mehr zusammen reisen. Wird in folgenden Zeiträumen ein Gruppenrabatt gewährt.
Weitere Infos und die Rabattstaffelung finden Sie unter Angebote > Gruppenrabatte.

Zeitraum:

  • Vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

 

Hinweis: Alle Preise verstehen sich pro Person.

Oranienburg

 

Kat. I

Doppelzimmer (DZ)

71 EUR

Einzelzimmer (EZ)

109 EUR

 

Kopenhagen

 

Kat. I/II

Doppelzimmer (DZ)

ab 100 EUR

Einzelzimmer (EZ)

ab 165 EUR

 

4,3 / 5  Sterne (3 Geprüfte Bewertungen)

Eine Überprüfung der Bewertungen hat wie folgt stattgefunden:Wir prüfen Bewertungen vor der Veröffentlichung individuell darauf, ob diese ein Verbraucher vorgenommen hat, der die Reise tatsächlich bei uns gebucht hat.


Bewertungen

Gepäcktransport
Radqualität
Reiseunterlagen
Reisebetreuung
Beratung
Unterkunft

Berlin-Kopenhagen, herausfordernd

Alles hat gut geklappt bei dieser Reise Ende August. Das Wetter war schwierig - leider - die Leihräder waren wirklich gut (und toll, danke!, dass wir sie schon zwei Tage früher einfach so nutzen konnten). Den Streckenverlauf und die Tagestourenlänge fanden wir nicht immer optimal. Vor allem sind wir immer noch geknickt, dass wir die "weißen Klippen der Insel Møn" (s.o. in Ihrer Beschreibung) eben nicht erkunden konnten. Das scheint nicht vorgesehen; und die Idee, dass wir uns mit der Strecke (von 75 km) beeilen, um am frühen Nachmittag in Hotel anzukommen und mit dem Bus (...) noch an die Klippen zu fahren war leider auch nicht umsetzbar. Sehr enttäuschend! Da sollte die Routenführung/ Lage der Hotels oder Anzahl der Reisetage überdacht werden. Der Gepäcktransfer hat gut geklappt - einmal war das Gepäck erst um 17.30 Uhr am Hotel, das finden wir zu spät. Bei den Unterlagen wäre es wichtig, dass der Streckenverlauf in der Karte so eingezeichnet ist, wie er im Ringbuch auch beschrieben wird. Die Unterkünfte waren "gemischt überzeugend" - von sehr schönen zum Wohlfühlen, bis eher wenig zufriedenstellenden. Vor allem wenn das Hotel sehr "außerhalb" liegt, wäre es wichtig, dass auch ein gutes Restaurant dabei ist, so dass man nach einer langen Radtour auch gut und gesund essen kann. (Wir würden die Hotels gerne einzeln bewerten, doch das scheint hier, online, nicht möglich zu sein?) Die Radtour ist eine tolle Art, in die wirklich besondere Stadt Kopenhagen zu gelangen!
- Annemarie Steiner/Martin Schönwälder


Anonyme Bewertung der BER 01 (07.09.2021)


- Anonym


Anonyme Bewertung der BER 01 (15.09.2021)


- Anonym

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Reisecode
BER 01
4,3 / 5  Sterne
(3 Geprüfte Bewertungen)

Radweg Berlin – Kopenhagen

Dauer
11 Tage
Übernachtungen
10 Nächte
Übernachtungen
ca. 418 - 640 km

Abwechslungsreicher Radweg mit viel Natur

Jeden Montag vom 22. Mai bis 28. August 2023; Sperrtermin: 07.08 (Hanse Sail)

Preis in € pro Person * 2023 Kat. I/Kat. II
Doppelzimmer inkl. Frühstück (keine Aufbettung) 1499 €
Einzelzimmer inkl. Frühstück 1869 €

Achtung: Diese Reise ist nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.

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Flug: Flughafen Berlin-Brandenburg, weiter per S-Bahn nach Oranienburg / ab Flughafen Kopenhagen 

Bahn: an Hbf Berlin, weiter per S-Bahn nach Oranienburg / ab Hbf. Kopenhagen

Parken: nach Verfügbarkeit kostenfreie Parkplätze am Hotel ODER über Parkopedia (ohne Gewähr, keine Vorreservierung mögl.) 

Hotelbeispiele - Hotel kann abweichen - alle Zimmer mit Du/WC oder Bad/WC

Kategorie 1/2 = Komfort/Premium (Mischkategorie)

Hier handelt es sich um eine Mischung aus Pensionen und Mittelklassehotels, sowie First-Class-Hotels mit meist 3*** und 4**** Niveau (gemäß DEHOGA) oder vergleichbar. Sie erwartet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, komfortable Zimmer und ein gemütliches Ambiente.
Die Unterkünfte befinden sich meist in zentraler Lage.
 

 

  

Oranienburg

 
Stadthotel Oranienburg 
Stadthotel Oranienburg 

Waren 

 
Hotel Am Yachthafen 
Hotel am Yachthafen 

Rostock

 
InterCityHotel  
InterCity Hotel 

Kopenhagen

 
Hotel Hebron in Kopenhagen 
Hotel Hebron 

 

Keine Aufbettung und keine Kinderermäßigung möglich, sowie keine Leihräder bei einer Zusatznacht in Kopenhagen.

NICHT EINGESCHLOSSEN: Kulturförderabgabe, Bettensteuer, An – und Abreise, Transfers, Ausflüge, Eintritts – und Besichtigungsgelder, Stadtpläne, Fährgebühren, Versicherungen, Trinkgelder und Ausgaben des persönlichen Bedarfs.

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