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Von Bozen nach Venedig

Reisecode
ITA 01
Dauer
8 Tage / 7 Nächte
Preis
Ab 650 €
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Eine außergewöhnliche Radtour in Mitten Landschaften von seltener naturalistischer Schönheit, Kunststädten und dem größten Thermalgebiet Europas. Vom einzigartigen Schauspiel der Dolomiten umgeben radeln sie entlang des Etschtales, Kreuzpunkt der Völker und Kulturen. In ganz entspannter Atmosphäre, überqueren Sie den Gardasee und erreichen dann das romantische Verona, die Stadt von Romeo und Julia. In Vicenza radeln Sie auf den Spuren des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, bevor es weiter zu den Thermen in den Euganeischen Hügeln geht. Die Universitätsstadt Padua, Wiege der Künste, weist Ihnen den Weg Richtung Lagunenstadt, wo die unsterbliche Schönheit Venedigs Sie verzaubern wird.

1. Tag: Anreise nach Bozen

Individuelle Anreise in der zweisprachigen Stadt Bozen die sich längs des Flusses Eisack erhebt. Sie ist seit jeher Umschlagplatz zwischen dem Mittelmeer und Zentraleuropa und heute ein wichtiges Wirtschafts- und Tourismuszentrum.

Übernachtung in Bozen

 

2. Tag: Bozen – Trient, ca. 65-70 km

Heute fahren Sie auf dem Radweg am Ufer der Etsch entlang, vorbei an den berühmten Obstgärten und Weinbergen des Unterlandes. Auf halbem Weg zwischen Bozen und Trient treffen Sie auf Salurn, der Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen und dem italienischsprachigen Gebiet Norditaliens. Man kann mit dem Zug in mehreren Bahnhöfen die Etappe verkürzen.

Übernachtung in Trient

 

3. Tag: Trient – Desenzano/Peschiera, ca. 50 km + Schifffahrt

Die Etsch begleitet Sie bis nach Rovereto, der Stadt mit dem berühmten Museum für zeitgenössische Kunst. Von dort ab verlassen Sie das Tal und radeln mit einem kurzen Anstieg auf den San Giorgio-Pass, von wo aus die atemberaubende Abfahrt beginnt, die Ihnen einen spektakulären Ausblick auf den Gardasee und die Stadt Torbole schenkt. Ab Riva del Garda geht es mit der Fähre in Richtung Süden des Sees.

Übernachtung in Desenzano oder Peschiera

 

4. Tag Desenzano/Peschiera – Verona, ca. 35-60 km

Nach den sanften Hügeln, die den Gardasee umgeben, treffen Sie wieder auf den Fluss Etsch und mit diesem zusammen radeln Sie nach Verona, einer der wichtigsten Städten des Venetos. Eine Besichtigung der römische Arena, der Kirche von San Zeno und des Haus der Julia sind unablässig.

Übernachtung in Verona

 

5. Tag Verona – Vicenza, ca. 35-70 km

Im Hinterland von Verona radeln Sie am Fuß der Lessinischen Bergen entlang, wo Sie in Mitten der Weinberge auf die Burg von Soave treffen. Die Rocca di Brendola in den Berici-Hügel bringt Sie dann nach Vicenza, das kleine Juwel mit den Bauten des Andrea Palladios, der einer der berühmtesten Architekten des 16. Jahrhunderts war. Die Etappe kann dank des Bahnhofs in San Bonifacio verkürzt werden.

Übernachtung in Vicenza

 

6. Tag Vicenza – Thermengebiet Padua, ca. 50 km

Sie verlassen Vicenza und fahren dem Radweg längs des Bacchiglione entlang, wo Sie die wunderschöne Villa Rotonda, das Paradewerk des Palladios, bestaunen können. Nach dem Dorf Montegalda geht es dann in Richtung der euganeischen Hügel, wo ein entspannender Abend in einem Resort einer der größten Thermengebiete Europas auf Sie wartet.

Übernachtung in Padua

 

7. Tag Thermengebiet Padua – Mestre/Venedig, ca. 55 km

Längs dem Radweg, der den Kanal Battaglia flankiert, durchqueren Sie die Universitätsstadt Padua, die reich an Kunst und Geschichte ist. Dem Kanal des Piovego entlang erreichen Sie dann Stra und weiter längs des Brenta-Flusses kommen Sie an einigen der berühmtesten Villen des venezianischen Adels (Villa Pisani, Villa Malcontenta, Villa Widmann) vorbei, bevor sie dann Mestre, das Festland Venedigs, erreichen. Es ist möglich, auf Anfrage und gegen Aufpreis, direkt in Venedig zu übernachten. In Venedig, Stadt der Kanäle und Brücken, ist es verboten mit dem Rad zu fahren, aber auch dieses mit der Hand zu schieben. Sie dürfen mit den Rädern nur bis zum Piazzale Roma oder zum Bahnhof Santa Lucia.

Übernachtung in Mestre oder Venedig

 

8. Tag Abreise aus Mestre/Venedig

Abreise nach dem Frühstück. Auf Wunsch Rücktransfer nach Bozen (Reservierung auf Anfrage bei der Buchung).

  • 7 Übernachtungen mit Frühstück
  • Infogespräch
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
  • ausführliche digitale Reiseunterlagen inkl. App für Ihr Handy
  • 4-Stunden Fährfahrt über den Gardasee
  • Eis in der besten Eisdiele von Vicenza
  • 7 Tage Servicehotline

Reisepreise

Preis in € pro Person * Kat. I Kat. II
DZ/ÜF 650 € 760 €
EZ/ÜF 840 € 1000 €

Saisonpreise

Vom 24.04.2021 bis 14.05.2021

  • 80,00 € Zuschlag in Kat. I
  • 80,00 € Zuschlag in Kat. II

Vom 15.05.2021 bis 05.09.2021

  • 120,00 € Zuschlag in Kat. I
  • 120,00 € Zuschlag in Kat. II

Vom 06.09.2021 bis 24.09.2021

  • 80,00 € Zuschlag in Kat. I
  • 80,00 € Zuschlag in Kat. II

Leihräder

  • Mietrad mit Gepäcktasche - 85,00 €
  • Elektro-Mietrad mit Gepäcktasche - 195,00 €

Zusatzleistungen

  • Transfer Mestre–Bozen (inkl. Rad, mind. 2 Personen, immer Samstags und Sonntags, andere Tage auf Anfrage) - 70,00 €

Bozen

 

Kat. I

Kat II

Doppelzimmer (DZ)

75 EUR

75 EUR

Einzelzimmer (EZ)

100 EUR

100 EUR

 

Mestre

 

Kat. I

Kat II

Doppelzimmer (DZ)

55 EUR

70 EUR

Einzelzimmer (EZ)

85 EUR

100 EUR

 

Venedig*

 

Kat II

Doppelzimmer (DZ)

ab 90 EUR

Einzelzimmer (EZ)

ab 150 EUR

 * Auf Anfrage 7. Nacht der Tour in Venedig anstatt Mestre mit Rückgabe der Mieträder in Mestre

Buchen Sie hier

Reisecode
ITA 01

Von Bozen nach Venedig

Dauer
8 Tage
Übernachtungen
7 Nächte

klassische Norditalien Tour individuell

Jeden Samstag & Sonntag vom 20. März – 16. Oktober 2021 & jeden Dienstag & Mittwoch vom 13. April – 22. September 2021 (Sondertermine ab 5 Personen möglich)

Preis in € pro Person * Kat. I Kat. II
DZ/ÜF 650 € 760 €
EZ/ÜF 840 € 1000 €

Achtung: Diese Reise ist nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.

Jetzt buchen

Rücktransfer Mestre – Bozen: 70 € p.P. (immer Samstags und Sonntags;  vom 20.04 bis 29.09.2021 auch Dienstags und Mittwochs)

Wir haben alle Hotels der Tour sorgfältig für Sie ausgewählt. Die Hotels sind einfach vom Radweg aus erreichbar und in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Städte.

Je nach Wahl Ihrer Hotelkategorie übernachten Sie in:

  • Kat. A: meistens 4* Hotels, mit einigen 3* Hotels
  • Kat. B: meistens 3* Hotels, mit einigen 2* Hotels
  • Die Übernachtung im Thermengebiet Padua erfolgt für beide Kategorien in einem 4* Wellness Hotel mit Schwimmbädern.

Alle Zimmer haben Dusche/WC. In den 3/4* Hotels sind die Zimmer auch mit Klimaanlage ausgestattet, während in den 2/3* Hotels die Klimaanlage manchmal fehlen kann. In einigen Hotels in den Gebirgsorten Norditaliens kann die Klimaanlage auch in Kategorie A fehlen.

Nicht eingeschlossen: Kulturförderabgabe, Bettensteuer, An- und Abreise, Transfers, Ausflüge, Eintritts- und Besichtigungsgelder, Stadtpläne, Fährgebühren, Versicherungen, Trinkgelder und Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Diese Reise/n ist/sind für Personen mit Mobilitätseinschränkungen nicht geeignet.

In Venedig, ist es verboten mit dem Rad zu fahren, aber auch dieses mit der Hand zu schieben. Sie dürfen mit den Rädern nur bis zum Piazzale Roma oder zum Bahnhof Santa Lucia.

 

4,5 / 5  (5Bewertungen)


Bewertungen

Gepäcktransport
Radqualität
Reiseunterlagen
Reisebetreuung
Beratung
Unterkunft

Von Bozen nach Venedig

Die Hotels sollten fußläufig in der Nähe der Innenstädte liegen. Das war nur teilweise so. Die Hotels waren bis auf eines (Puccini am Gardasee) gut bis sehr gut.


heiß, heißer, Radtour Bozen-Venedig

Wir sind zurück von einer anstrengenden, heißen aber in weiten Teilen wunderbaren Tour. Bei der Einführung in Bozen wurde auf Details der Tour hingewiesen. Die gesamte Strecke ist ausgeschildert mit unzähligen kleinen schwarzen Aufklebern mit grünem Pfeil, die es dann galt jeweils zu suchen und zu beachten. Mitunter war die Streckenführung etwas eigenwillig, z.B. Radwege auf der linken Fahrbahnseite gegen die Fahrtrichtung, Wegführungen über große unübersichtliche Kreuzungen aber zumeist doch abseits der Straßen und im ersten Teil der Tour auch weitestgehend entlang der Etsch. Die Überfahrt auf dem Gardasee erwies sich mit 5 Stunden als etwas lang. Die Hotels waren super, drei sogar mit Pool. Zu empfehlen ist eine Verlängerungsnacht schon in Verona. Wir haben sie für einen ausgiebigen Stadtbummel und abendlichen Opernbesuch genutzt. Ebenso zu empfehlen sind Zusatznächte in Mestre. Von hier aus kann man bequem mit dem Bus nach Venedig fahren. Die Tages- oder Mehrtageskarte ist auch gleich Fahrkarte für den Vaporetto. Mit dem Kartenmaterial sind wir sehr gut zurecht gekommen. Das Tourenbuch mit den sehr detailierten Wegbeschreibungen kann man nutzen, um bei Problemen genauer nachzulesen. Allerdings ist uns aufgefallen, dass die englische und die deutsche Version geringe Unterschiede aufweist. So wird man aufgefordert, rechts des Flusses oder eben links des Flusses zu fahren. Wir sind mit unseren eigenen Rädern gefahren, Mitreisende waren aber mit den Leihrädern sehr zufrieden. Wir hätten uns allerdings gewünscht, die Reiseunterlagen (Tourenbuch und Wegbeschreibungen) schon vor Abreise und nicht erst in Bozen zu bekommen. Unser Fazit: Empfehlenswert aber anstrengend bei durchgehend 38-39°C


Radfahren in den Bergen ist besonders reizvoll

Statt 280 km waren es 345 km - das war ein Schreck und ich hätte die Tour nicht mit Kindern, aber vielleicht mit Jugendlichen gemacht. Das war also eine sportliche Tour und dadurch etwas wenig Zeit in den einzelnen Städten. Wir werden also noch einmal hinfahren - zumindest nach Padua. Die Restaurantempfehlung in Trient "La Cantinota" sollten Sie herausnehmen. Alle, die Ihrer Empfehlung gefolgt sind, haben wir in dem Restaurant gegenüber wieder getroffen, das ausgesprochen nett und lecker war. Sehr gut war die Organisation, der Koffertransport, das Kartenmaterial (hervorragend), der Rücktransport. die Hotels waren sehr unterschiedlich, wobei uns das "Venezia" in Trient von der Ausstattung (Tür schließt nicht) und dem Frühstück nicht gefallen hat. Besonders gut fanden wir in Vincenza die Albergo San Raffaele. Super Lage, sehr herzliches, nettes Personal und wirklich ruhige Lage mit tollem Blick über die Stadt - besonders Abends ein Erlebnis. Insgesamt war der Weg sehr gut ausgeschildert und die minutiöse Karte war überflüssig. Wir haben uns gern bei den Bäckern an der Strecke mit Kuchen, brot und Getränken versorgt. Lecker und günstig. In Mestre empfehlen wir das "Officina des gusto" auf der Rückseite des Hotels Hotel Venizia. Sehr gute Küche. Radreisen ist einfach nur schön - auch wenn wir uns im Regen nicht unterstellen konnten, weil es z.B. keine Buswartehäuschen gibt und die Grundstücke hoch eingezäunt sind. Venedig bei Dauerregen hatte auch was, erlebt nicht jeder! Aber so ist das. Insgesamt war es eine sehr schöne Reise mit nur einem Platten.


Wundervolle Radtour!

Wir fuhren die Radtour Bozen - Venedig im August 2014 zu viert mit eigenen Rädern und waren hellauf begeistert. Die Strecke ist mittels ausgehändigter Karte und den am Weg befindlichen Pfeilen (nur wenige fehlten) gut zu finden. Die Hotels in der preiswerteren Kategorie waren durchweg gut, ebenso das Frühstück. Der Gepäcktransport funktionierte prima. Einzig die "Einführungsveranstaltung" in Bozen verlief etwas unkoordiniert. Hier wurden von einem Betreuer die Teilnehmer verschiedener Touren gemeinsam informiert - leider etwas knapp und unkoordiniert. Wir würden diese Tour dennoch weiter empfehlen und eine andere sicher gern selbst wieder machen.


Besser geht es nicht

Liebe Mecklenburger, eine wirklich wunderbare Radwoche liegt hinter uns, wir sind sehr zufrieden. Man konnte die gesamte Tour nach der Beschilderung fahren, sodass man die sehr guten Unterlagen kaum zu Rate ziehen musste. Die Etappenlänge und die Quartiere waren sehr gut auf einander abgestimmt. Kleine Kritikpunkte: Die Abfahrtszeit des Schiffes am Gardasee war unkorrekt (15:35 satt 15:00 Uhr). Die halbe Stunde später bedeutete, dass nach der Ankunft in Decenziano wenig Zeit für kleine Einkäufe blieb. Ein Hinweis auf die sehr schlechte Gastronomoie an Bord der Fähre bei vier Stunden Fahrzeit wäre sehr hilfreich gewesen. Zumal in Riva genügend Zeit war, in der man sich hätte vorbereiten können. Das Frühstück im Hotel Albermonaco in Trient war leider das schlechteste der Tour, allein der Kaffeautomat war eine Zumutung. Dies waren aber schon die negativen Seiten.Wir haben uns insgesamt sehr wohl gefühlt, ein besonderes Highlight war das Hotel Elite in Mestre, idealer Ausgangspunkt für Venedig, tolle Verbindung im ÖPNV. Wir werden gerne wieder eine Tour buchen.