Von Zittau nach Berlin
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Dauer
- 8 Tage
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Länge
- ca. 364 - 392 km
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Reisecode
- BRA 08
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Mehr erfahrenDer Spreeradweg begleitet den Flusslauf der Spree auf rund 360 Kilometern von den Quellen in der Oberlausitz bis nach Berlin. Die Route führt durch sehr unterschiedliche Landschaften – von den sanften Hügeln der Lausitz über das Lausitzer Seenland und den Spreewald bis in das wasserreiche Berliner Umland. Viele Radreisende schätzen besonders den abwechslungsreichen, gleichzeitig aber meist entspannten Charakter der Strecke.
Der überwiegend gut ausgebaute Radweg verläuft häufig flussnah und verbindet ruhige Naturabschnitte mit historischen Städten wie Bautzen, Cottbus oder Lübbenau. Gerade der Wechsel aus wasserreichen Landschaften, kleinen Orten und längeren, angenehm zu fahrenden Etappen verleiht der Route einen sehr gleichmäßigen Rhythmus. Ob als mehrtägige Radreise oder in einzelnen Etappen: Der Spreeradweg gehört zu den beliebtesten Flussradwegen im Osten Deutschlands.
Länge: ca. 360 Kilometer von den Spreequellen in der Oberlausitz bis nach Berlin
Reisedauer: je nach Planung etwa 5 bis 8 Tage – einzelne Etappen eignen sich auch gut für kürzere Wochenendtouren oder eine Fahrradtour im Spreewald.
Schwierigkeit: leicht bis moderat
Qualität: Der Spreeradweg verläuft überwiegend auf gut ausgebauten Radwegen, befestigten Uferwegen sowie ruhigen Nebenstraßen. Vor allem im Spreewald und in Brandenburg empfinden viele Radreisende die Strecke als angenehm und gleichmäßig zu fahren.
Start und Ziel: Der Radweg beginnt an den Spreequellen in der Oberlausitz bei Ebersbach-Neugersdorf und führt über Bautzen, Cottbus und den Spreewald bis nach Berlin und weiter Richtung Havel.
Entlang des Spreeradwegs stehen verschiedene organisierte Radreisen zur Auswahl, die besonders reizvolle Abschnitte der Route miteinander verbinden. Viele Angebote kombinieren bereits reservierte Unterkünfte mit Gepäcktransport und erleichtern so die Planung einer mehrtägigen Tour entlang der Spree.
Die Karte des Spreeradwegs vermittelt einen guten Überblick über den Verlauf der Route von der Oberlausitz bis nach Berlin. So können Sie Etappen, größere Orte und landschaftliche Abschnitte entlang der Spree besser planen.
Die Entfernungen zwischen den einzelnen Etappen helfen bei der Planung Ihrer Radreise auf dem Spreeradwanderweg. So können Tagesetappen, Pausen und Übernachtungen besser an das eigene Tempo und den gewünschten Tourcharakter angepasst werden.
| Von | Nach | Entfernung | Dauer | Bundesland |
|---|---|---|---|---|
| Ebersbach-Neugersdorf | Bautzen | ca. 60 km | ca. 3,5 Std. | Sachsen |
| Bautzen | Spremberg | ca. 72 km | ca. 4 Std. | Sachsen |
| Spremberg | Burg (Spreewald) | ca. 57 km | ca. 3,5 Std. | Brandenburg |
| Burg (Spreewald) | Alt Schadow | ca. 63 km | ca. 4 Std. | Brandenburg |
| Alt Schadow | Fürstenwalde | ca. 70 km | ca. 4 Std. | Brandenburg |
| Fürstenwalde | Berlin-Köpenick | ca. 59 km | ca. 3,5 Std. | Berlin |
Die Route des Spreeradwegs verbindet sehr unterschiedliche Regionen – von den sanften Landschaften der Oberlausitz über den wasserreichen Spreewald bis in das Berliner Umland. Gerade die Mischung aus ruhigen Naturabschnitten, historischen Städten und flussnahen Wegen verleiht der Route ihren abwechslungsreichen Charakter.
Der südliche Abschnitt des Radwegs beginnt in der Oberlausitz nahe der Spreequellen bei Ebersbach-Neugersdorf. Sanfte Hügel, kleinere Orte und waldreiche Landschaften prägen den Auftakt der Route. Im Vergleich zu den späteren Etappen geht es hier etwas ruhiger und ursprünglicher zu. Viele Radreisende empfinden gerade diesen Abschnitt als entspannten Einstieg, bevor der Flusslauf breiter und die Landschaft offener wird.
Rund um Bautzen verbindet der Spreeradweg historische Architektur mit den ersten längeren flussnahen Abschnitten. Die gut erhaltene Altstadt mit ihren Türmen und Brücken zählt zu den bekanntesten Stationen entlang der Strecke. Hinter Bautzen öffnet sich die Landschaft zunehmend, während ruhige Wege, kleinere Orte und erste Seenlandschaften den weiteren Verlauf Richtung Spremberg begleiten.
Zwischen Spremberg und Cottbus verändert sich der Charakter der Route deutlich. Die Landschaft wird flacher, offener und stärker von Wasserflächen geprägt. Besonders das Lausitzer Seenland sorgt in der Region für zusätzliche landschaftliche Abwechslung. Gleichzeitig verläuft die Strecke hier häufig auf angenehm zu fahrenden Wegen mit längeren, gleichmäßigen Abschnitten, die viele Gäste als besonders entspannt beschreiben.
Der Spreewald gilt für viele Radreisende als landschaftlicher Höhepunkt des Spreeradwegs. Rund um Lübben und Lübbenau prägen verzweigte Wasserarme, kleine Brücken, Wälder und traditionelle Orte das Bild. Besonders beliebt ist die Region für ihre idyllischen Wege entlang der Fließe und die entspannte Atmosphäre.
Östlich von Berlin führt die Route durch eine wasserreiche Region mit vielen Seen, Wäldern und malerischen Uferabschnitten. Rund um Fürstenwalde und Erkner wechseln sich naturbelassene Passagen mit kleineren Orten ab. Im Vergleich zum stärker touristisch geprägten Spreewald empfinden viele Radreisende diesen Abschnitt als etwas ruhiger. Gleichzeitig bleibt der flussnahe Charakter der Strecke weiterhin deutlich spürbar.
Auf den letzten Kilometern verändert sich die Atmosphäre des Spreeradwegs noch einmal deutlich. Die Strecke führt zunehmend durch belebtere und dichter besiedelte Bereiche und entlang urbaner Spreeufer bis ins Zentrum Berlins. Trotzdem wechseln sich auch hier grüne Uferbereiche, Parks und ruhigere Wege mit belebteren Stadtabschnitten ab. Gerade dieser Kontrast aus Natur und Großstadt verleiht dem Finale der Route einen besonderen Charakter.
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Der Spreeradweg verbindet ruhige Flusslandschaften mit historischen Städten, gut ausgebauten Wegen und einer für Radreisende gut erschlossenen Infrastruktur. Gerade die Mischung aus entspanntem Tourcharakter und den sehr unterschiedlichen Regionen entlang der Spree macht die Route für viele Gäste besonders interessant.
Der Charakter des Radwegs verändert sich im Verlauf der Strecke mehrfach deutlich. Während in der Oberlausitz noch sanfte Hügel und kleinere Waldabschnitte dominieren, wird die Landschaft ab Bautzen zunehmend flacher und wasserreicher. Besonders der Spreewald prägt mit seinen verzweigten Wasserläufen, Wäldern und ruhigen Uferwegen das Bild der Route. Weiter Richtung Berlin wechseln sich Seenlandschaften, Wälder und offenere Flussabschnitte miteinander ab.
Entlang des Spreeradwegs liegen zahlreiche historische Städte und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Besonders Bautzen mit seiner gut erhaltenen Altstadt zählt zu den bekanntesten Stationen der Route. Im Spreewald prägen traditionelle Dörfer, kleine Häfen und die sorbisch-wendische Kultur viele Orte entlang der Strecke. Richtung Berlin verbindet der Radweg zunehmend Naturabschnitte mit urbaneren Bereichen und historischen Industrie- und Uferlandschaften.
Der Spreeradweg verläuft überwiegend auf asphaltierten Radwegen, befestigten Uferwegen und ruhigen Nebenstraßen. Vor allem in Brandenburg und im Spreewald empfinden viele Radreisende die Strecke als angenehm und gleichmäßig zu fahren. Entlang der Route finden sich regelmäßig Unterkünfte, Rastplätze sowie Fahrradservices in größeren Orten. Auch für E-Biker ist die Infrastruktur entlang vieler Abschnitte gut ausgebaut.
Der Spreeradweg lässt sich gut mit weiteren Radwegen und regionalen Rundtouren kombinieren. Besonders im Spreewald bestehen Verbindungen zum Gurkenradweg sowie zu kleineren regionalen Strecken. Richtung Berlin ergeben sich zudem Anschlüsse an weitere Radfernwege und Tourenmöglichkeiten im Berliner Umland. Dadurch eignet sich der Radweg sowohl für klassische Mehrtagestouren als auch für individuell kombinierte Radreisen.